Fortuna Taler

Orthomolekulare Medizin

Nobelpreisträger Linus Pauling

Der Nobelpreisträger Linus Pauling begründete dieses Prinzip, das seit 1978 in den USA als offizielles Heilverfahren zugelassen ist. Ziele der Orthomolekularen Medizin sind die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit sowie die Vorbeugung chronischer Erkrankungen, wie z.B. Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei kann sie auch schulmedizinischer Behandlungsmethoden begleitend ergänzen. Dass man auch mit 92 Jahren noch geistig frisch und körperlich fit sein kann, hat Linus Pauling bewiesen. Dank orthomolekularer Substanzen in z.T. sehr hoher Dosierung konnte er seine Vitalität und Gesundheit bis ins hohe Alter bewahren.

Der Begriff "orthomolekular" hat seinen Ursprung in dem griechischen Wort "orthos" (= richtig, gut) und dem lateinischen Wort "molecula" (= Baustein von Substanzen).

Damit alle Stoffwechselprozesse im Körper störungsfrei ablaufen können, fordert die Orthomolekulare Medizin, dass alle notwendigen Mikronährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen müssen.

Der Schlüssel zur Gesundheit 

Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin beruht daher auf der gezielten und teilweise sehr hohen Zufuhr von Mikronährstoffen; entscheidend dabei ist die richtige Auswahl und Konzentration der Stoffe.

Das Therapieprinzip der Orthomolekularen Ernährung beruht auf der Erkenntnis, dass der menschliche Körper für ein gesundes, reibungsloses Funktionieren aller Organe über 40 Vitalstoffe benötigt. Gemeint sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren.

Die Orthomolekulare Medizin nutzt ausschließlich Substanzen, die sowohl in der Nahrung als auch in unserem Körper ganz natürlich vorkommen. Unser Körper kann sie nicht selbst herstellen. Sie müssen als Mikronährstoffe regelmäßig in ausreichender Menge zugeführt werden, damit wir gesund und leistungsfähig bleiben.


Der Bedarf an Vitalstoffen ist von verschiedenen äußeren und inneren Faktoren abhängig, z.B. Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, Alter, Gesundheitszustand und Umwelteinflüssen. Bei Krankheiten kann dieser Bedarf so erhöht sein, daß die optimale Deckung des Vitamin- und Mineralstoffbedarfs selbst mit gesunder, vielseitiger Mischkost nicht zu schaffen ist.

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